
Lage, Entfernung und Klima: östlich von Miyako // ca. 4 Tagesreisen // vulkanisches Gebirge, heiße Quellen beeinflussen ansonsten normale Jahreszeiten
Regierung: Gemeindevorsteher, wird üblicherweise von einflussreichen Personen der Ortsgemeinde bestimmt
Diplomatie // Dorfmentalität: neutral // pazifistisch, zivilisiert, gehoben, misstrauisch, vorsichtig
Militär // Bewohnerzahl: kein Militär, lediglich Stadtwache // wenige (ca. 1500+ ca. etwa 500 Touristen/Besucher zu jeder Zeit)
Vermögen: hoch, konzentriert in den Händen der zentralen Machthaber und reichen Gäste
Fortschritt // Architektur: zeitgemäßer technischer Fortschritt // traditionelle Bauweise, altmodischer japanischer Stil, mit Stein gepflasterte Straßen, dichte Besiedlung
Kurzbeschreibung:
Tokawa liegt am östlichen Ende des vulkanischen Tate-Gebirges in einem Hochtal. Durch die geologischen Begebenheiten gibt es hier eine Vielzahl heißer Quellen mit begehrten Mineral-Zusammensetzungen, wodurch es ein begehrter, reicher Kurort geworden ist, in dem die Wohlhabenden der Gesellschaft zur Entspannung, zum Genuss und für Verhandlungen und Treffen aller Art zusammenkommen.
Ortskarte:
https://ibb.co/v6HBT67d
Besondere Vorzüge und Nachteile:
keine
Detailbeschreibung:
Der mehrere Tage entfernt am östlichen Ende des Tate-Gebirges in einem Hochtal gelegene Ort Tokawa ist bei vielen wohlhabenden Familien diverser Fürstentümer des Landes hinlänglich als attraktives Urlaubsressort bekannt. Selbst in der Region Miyako wird die Vielzahl an natürlichen, heißen Quellen mit unterschiedlicher Mineralzusammensetzung geschätzt. Tokawa gilt allgemein als Ort der Kunst, der Ruhe und Schönheit.. aber auch als ein vorzüglicher Treffpunkt für diskrete Gespräche und Verabredungen delikater, diplomatischer oder gar zwielichtiger Natur.
Bettler, Angehörige der einfachen Gewerbe - das sogenannte "einfache Volk" und insbesondere jene, die zu den Burakumin gehören, sind in Tokawa so gut wie gar nicht zu finden - erstrecht nicht in der Öffentlichkeit. Die größte Ausnahme von dieser Regel bildet die hauptsächlich ansässige breite Dienerschaft in der Gastronomie, der Logistik, von Heil-, Wellness und Genussdienstleistungen. Künstler, Musiker, Meister eines bestimmten Fachs sind ebenfalls stets jederzeit in Tokawa willkommen - sie füllen die Straßen mit angenehmem Klang, reizvollen Gerüchen und schönster Kunst.
Die Lage Tokawas ist – obwohl abgelegen – durch hervorragend ausgebaute Straßen gut zugänglich. In dem Hochtal, in dem der Ort liegt, herrschen über das gesamte Jahr hinweg dank der heißen Quellen für das Gebirge recht milde, angenehme klimatische Bedingungen. Ein weiter oben in den Berggipfeln entspringender Fluss mit dem Namen „Bunretsu“ schlängelt sich in zwei Armen von Norden nach Süden durch Tokawa. Landwirtschaft wird in Tokawa aufgrund der Begebenheiten und des begrenzten Platzes keine betrieben, ebenso wie die meisten anderen Gewerbe – fast sämtliche Güter werden in den Kurort importiert.
Was jedoch zu finden ist sind teils sehr exotische Pflanzenarten und auch einige Tiere, die gezielt durch die Bevölkerung Tokawas hier angesiedelt wurden. Die Gärten des Urlaubsressorts bieten trotz der Lage eine beeindruckende Vielfalt.
Was Tokawa nun schon bereits seit langer Zeit am Leben hält ist sein Ruf und seine Dienstleistungen. Seit der Entstehung des Ortes vor Jahrhunderten als spiritueller Pilgerort wurde Tokawa zum Anlaufsziel für ausreichend vermögende Urlauber, Touristen oder jene, die einen neutralen Grund für Gespräche suchten. Die religiöse Vergangenheit hinterlässt jedoch noch heute seine Spuren – so gibt es diverseste Erzählungen über Kami, die im Gebirge über Tokawa wandeln oder magische Artefakte, die unter dem Ort schlummern.
Vor diesem Hintergrund ist über die Jahrzehnte hinweg in Tokawa eine lokale Kultur herangewachsen - der Schein der Harmonie und Friedfertigkeit ist immer zu wahren. Die duale Rolle des Kurorts als Rückzugsort der Erholung und des Genusses als auch als neutraler Verhandlungstisch für sensible Unterfangen jeglicher Natur basiert auf den ungeschriebenen Gesetzen der ansässigen Bevölkerung. Politische Agenden sind verpönt - die einflussreichen Besucher und Klienten der örtlichen Dienstleistungen müssen sich darauf verlassen können, dass die Einwohner Tokawas Neutralität waren. Konflikte werden dort ausgetragen, wo sie nicht zu sehen sind - insbesondere gewaltvolle - ansonsten drohen in den Schatten schwelende Spannungen sich schlagartig zu entladen und das Erfolgskonzept Tokawas in wörtlichem Sinne in Flammen aufzugehen. Nein, die Illusion der Sitte und der gehobenen Eloquenz ist den Tokawaern heilig - und selbst, wenn es Gäste des Kurorts sind, die die Szenerie stören, gibt es zügige Konsequenzen.
[Diese Umstände sorgen für eine besondere Spielmechanik in Tokawa]
Wahrscheinlichkeit, dass die Stadtwache alarmiert wird um die Störenfriede zu verhaften und des Ortes zu verweisen
- in separaten, nicht-öffentlichen Räumlichkeiten: 0%
- in verlassenen, dunklen oder anderweitig nicht gut einsehbaren Örtlichkeiten 5% Wahrscheinlichkeit pro Runde
- in gut einsehbaren, aber verlassenen Örtlichkeiten bei Nacht: 10%
- in gut einsehbaren, aber verlassenen Örtlichkeiten bei Tage: 15%
- in nicht verlassenen Örtlichkeiten, an denen sich mehrere Menschen aufhalten: 100%
Zeit, bis Stadtwache eintrifft und versucht Störenfriede in Haft zu nehmen:
- in separaten, nicht-öffentlichen Räumlichkeiten: -
- in verlassenen, dunklen oder anderweitig nicht gut einsehbaren Örtlichkeiten 10 Runden
- in gut einsehbaren, aber verlassenen Örtlichkeiten bei Nacht: 8 Runden
- in gut einsehbaren, aber verlassenen Örtlichkeiten bei Tage: 6 Runden
- in nicht verlassenen Örtlichkeiten, an denen sich mehrere Menschen aufhalten: 4 Runden
Was viele über Tokawa nicht wissen: Unter der kleinen Stadt befindet sich ein weitreichendes und kompliziertes Netzwerk aus Tunneln, die teils angelegt wurden, teils aber auch durch unterirdische Ausläufer des Bunretsu-Flusses auf natürliche Weise entstanden. Möglichkeiten für Dienstboten, sich ungesehen zu bewegen oder um unliebsame Personen zu entsorgen, gibt es also – wenn man weiß, wo.
Wichtige Orte:
Shinto-Tempel
Ein antiker, in den Berg gehauener Tempel, der durch eine lange Steintreppe zugänglich ist. Haupt-Kami ist Amaterasu, auch Ryūjin ist ein Schrein gewidmet. Aktueller Shinshoku des Tempels ist TAMURA Tetsuya.
Ryokan „Zu den himmlischen Blüten“
Die Anfänge des traditionellen, im altmodischsten japanischen Stil erbauten Gasthauses gehen auf die ersten Ansiedlungen von Adligen im Tal zurück. Das Ryokan liegt unmittelbar am westlichen Zweig des Bunretsu-Flusses und bietet damit einen wunderbaren Blick auf das Zentrum von Tokawa. Das Etablissement wird von der Familie YAGI geführt – aktuelle Geschäftsführerin ist YAGI Yumi. Sowohl die Einrichtung als auch die Küche im „Zu den himmlischen Blüten“ ist von höchster Qualität und entspricht den lokalen Traditionen. Darüber hinaus bietet es -wie fast alle Etablissements in Tokawa – Räumlichkeiten für sensible Gespräche und Kontakte zu den Hi Go.
Stadtwache
Die lokale Stadtwache hat primär den Auftrag, den Schein der Ordnung in Tokawa zu waren. Obwohl sie mit bester Rüstung und hochwertigen Klingen sehr gut ausgestattet ist, strotzt sie nicht vor Kompetenz. Seit den Vorkommnissen im Jahr 428 wurden die Kapazitäten jedoch aufgestockt und besseres Personal gewonnen. Die lokalen Regeln Tokawas werden nun noch stringenter umgesetzt. Im Gebäude der Wache befindet sich eine große Alarmglocke und das Gefängnis des Ortes.
Ratsgebäude
Im Ratsgebäude werden Bürgeranliegen gehört, zivile Streitigkeiten entschieden und Sitzungen des Gemeinderats abgehalten. Gemeindevorsteher ist GIMA Katashi – doch hat er im Vergleich zu den anderen Ratsmitgliedern wenig Macht. Zu diesen gehören „Yanma“, TSUCHIYA Rei, „Futago“ und TAMURA Tetsuya.
Restaurant „Miyabushi“
Das Miyabushi ist über die Region hinaus für seine meisterlichen Köche, die exotischste Speisen aller Couleur anbieten, bekannt. Darüber hinaus bietet es Räumlichkeiten für sensible Gespräche und Kontakte zu den sogenannten „Hi Go“.
Kabuki-Theater
Das Kabuki-Theater hat eine lange Historie in Tokawa, stand jedoch lange leer, da die meisten wohlhabenden Gäste des Ortes das Noh-Theater bevorzugen. Zuletzt wurden jedoch wieder Aufführungen mit Erfolg durchgeführt. Darüber hinaus bietet es Räumlichkeiten für sensible Gespräche und Kontakte zu den „Hi Go“.
Luxus-Hotel „Jadelinie“
Das relativ junge Etablissement liegt am östlichen Hang des Tals und strotzt in seiner weitläufigen Imposanz vor Luxus. Modernste Einrichtung und unzählige Angebote wissen hier zu überzeugen – rein theoretisch müsste man das Hotel gar nicht verlassen um vollumgängliche Unterhaltung zu genießen. Für Gäste mit besonderem Bedürfnis nach Privatsphäre stehen separate Gebäude mit eigener Dienerschaft auf dem Gelände zur Verfügung.
Onsen „Des Künstlers Muse“
Das geschmackvolle Onsen liegt auf der östlichen Seite des kleinen Sees im Norden der Stadt und bietet eine farbenfrohe Palette an unterschiedlichsten Bädern. Vom Schlammbad bis zum Capybara-Bad ist alles dabei. Was der Öffentlichkeit nicht bekannt ist: Das Etablissement gehört „Yanma“ und seiner Gefolgschaft, es soll sogar möglich sein, über diesen Ort Kontakt zu dem Makler der Unterwelt aufzunehmen. Im Jahr 428 kam es im Gebäude zu einer Explosion – zu den Hintergründen weiß die allgemeine Bevölkerung jedoch nichts.
Wichtige Personen/Kopfgelder:
“Yanma“
Der mittlerweile betagte Mann mit grauem, krausem Haar wurde mit einer körperlichen Einschränkung geboren – aufgrund seiner verkrüppelten Beine ist er meistens an einen Rollstuhl gebunden. Dennoch gelang es ihm aufgrund seines außergewöhnlichen Talents und dem Yamanaka-Bluterbe schnell Einfluss zu gewinnen. Der genaue Werdegang „Yanmas“ ist weitgehend unbekannt, heute jedoch ist er in der Unterwelt eine berüchtigte und gefürchtete Größe. Es heißt, niemand habe den Mann jemals selbst gesehen.. er sei ein Yokai, der in den Geist anderer eindringen könne um ihre Geheimnisse zu stehlen. Ein nicht ganz zu Unrecht bestehendes Gerücht: „Yanma“ ist mit dem geheimen Wissen des Yamanaka-Clans gesegnet und nutzt in der Regel die geheimen Jutsu des Clans um mit Personen außerhalb seiner Gruppierung in Kontakt zu treten. „Yanma“ agiert als eine Art Makler der Unterwelt – sein Informationsnetzwerk soll sich über ganz Kokka erstrecken. „Yanmas“ Geschäft sind Informationen und Kontakte – egal was du brauchst, er kennt jemanden. Man sagt „Yanma“ außerdem nach, sehr eigen und herrisch zu sein. Darüber hinaus soll er eine Vorliebe für exotische Kunst und ungewöhnliche Persönlichkeiten haben.
„Yanma“ agiert aus Tokawa heraus – der Kurort ist sein Zuhause, seine Zentrale und sein absolutes Machtzentrum.
In jüngster Vergangenheit schien es jedoch als hätte es jemand auf das Imperium „Yanmas“ abgesehen. In der Hoffnung, die Shinobi Miyakogakures zur Abwehr dieses Angriffs zu nutzen, veranlasste „Yanma“, dass ein Team nach Tokawa ausgesandt wurde. Ein Schachzug, der für ihn in einer Katastrophe endete. Halb Tokawa stand danach in Flammen, unzählige Leute waren tot – und an seinem Etablissement „Des Künstlers Muse“ riss eine Bombe mehrere seiner Gefolgsleute in den Tod. Seitdem hat „Yanma“ eine sehr ablehnende Haltung gegenüber Miyakogakure.
TSUCHIYA Rei
TSUCHIYA Rei ist eine hochgewachsene, äußerst dünne und drahtige Frau in ihren 30ern mit schmalen, stets zusammen gepressten Lippen. Sie ist eine strenge, resolute Persönlichkeit, deren Hauptaugenmerk auf dem Schutz und dem Erfolg ihrer Gruppierung liegt – der sogenannten „Hi Go“. Sie lebt gemeinsam mit ihren Gefolgsleuten in einem Anwesen im Nordwesten Tokawas. Das markanteste Merkmal des weitläufigen, im traditionell japanischen Stil erbauten Gebäudes sind die zahlreichen, überall verteilten Steinvasen. Diese Deko-Elemente dienen jedoch einem geheimen Zweck: In ihnen schlummern große Mengen Sand, die Rei mit ihrem Suna Seigyo Bluterbe für den Schutz ihrer Schützlinge nutzen kann.
Hi Go – Die Wortlosen
Die Hi go sind eine essentielle Institution um die Rolle Tokawas für ihr wohlhabendes Klientel zu gewährleisten.
Geschult im Erkennen, Abwehren und Aufheben von Genjutsu, stellen die Hi go ihre Dienste zur Verfügung, um in wichtigen Gesprächen sicherzustellen, dass die Kommunikation beider Parteien ohne Einflüsse hinterhältiger Natur stattfindet.
Üblicherweise gibt es beim Einsatz von Hi Go entsprechende räumliche Arrangements, die maximale Diskretion, auf Wunsch Anonymität und einen bestmöglichen Schutz der jeweiligen Gesprächspartner gegen Beeinflussungen gewährleisten – zum Beispiel dadurch, dass sich die Gesprächsteilnehmenden nicht sehen können.
Wächterinnen begleiten die Gespräche und leben ansonsten im Anwesen im Nordwesten der Stadt, Vermittlerinnen sind an verschiedenen Orten der Stadt – wie bspw. Im Restaurant „Miyabushi“ – verteilt und stehen als Ansprechpartner für Kunden zur Verfügung.
Nach ihren Einsätzen wird die Erinnerung der Wächterinnen mittels Wasure no Jutsu gelöscht. Zu ihrem Schutz tragen die ausschließlich weiblichen Hi Go während ihrer dienstlichen Geschäfte außerdem Masken.
„Futago“
„Futago“ ist der Name für das Geschwisterpaar, welches die Rotlichtetablissements und Tokawas kontrolliert und darüber hinaus ein großes Gefolge an Künstlern und Tänzern befehligt. Die beiden agieren üblicherweise aus dem Verborgenen und zeigen sich – wie auch „Yanma“ – in der Regel nur in der Form von Stellvertretern in der Öffentlichkeit. „Futago“ interessieren sich wenig für Belange außerhalb Tokawas. Ihr Augenmerk liegt darauf, den wohlhabenden Gästen des Urlaubsressorts die exotischsten und vielfältigsten Genussformen im ganzen Land anzubieten. Man munkelt, dass „Futago“ in geheimen Gewölben unter Tokawa haust und dass sie einst Schüler „Yanmas“ waren.
TAMURA Tetsuya – Shinshoku des Shinto-Tempels
Der hagere, etwa 1.90m große Mann ist circa 50 Jahre alt, kahlgeschoren, und führt den Tempel im Ort seit mittlerweile 30 Jahren. Er kam als junger Pilger nach Tokawa und beerbte den damaligen Priester. Er missbilligt die „unreinen“ und kriminellen Machenschaften im Ort. Insbesondere „Yanma“ ist ihm ein Dorn im Auge, ebenso wie „Futago“ und auch TSUCHIYA Rei ist er nicht wohlgesonnen. Er glaubt, dass eines der Geschenke Ryūjins gemäß einer alten, überlieferten Legende in den Tiefen des Berges nördlich von Tokawa versteckt ist und dass all die Geschäfte in Tokawa das Heiligtum beschmutzen. Er übt daher immer wieder Druck auf den Gemeindevorsteher GIMA Katashi aus und arbeitet mit Außenstehenden zusammen um Tokawa nach seinen Vorstellungen zu verändern. Seit den Vorfällen im Jahr 428 konnte er mehr Einfluss gewinnen.
GIMA Katashi – Gemeindevorsteher
Der leicht beleibte Mann mittleren Alters mit dem charismatischen Lächeln ist ein Eigengewächs Tokawas. Seit etwa 4 Jahren bekleidet er den Posten des Gemeindevorstehers und weiß den Kurort sehr gut nach außen hin zu repräsentieren. In Tokawa selbst ist seine Macht jedoch begrenzt – zwar untersteht ihm die Stadtwache und die Ortsverwaltung, doch ist er nicht in der Lage sich gegen die anderen großen Parteien im Ort durchzusetzen – auch, weil er nur mäßig intelligent, gierig und leicht manipulierbar ist. Darüber hinaus ist er Teilhaber des Luxus-Hotels „Jadelilie“.
[Spielerin] Kopfgeld für HOUZUKI Suji
Seit ihrem Wutausbruch und der anschließenden Zerstörung von großen Teilen von Tokawas Innenstadt wünscht „Yanma“ der Genin ein baldiges Ableben. Eine Beschreibung Sujis liegt der Stadtwache vor. Sollte sie jemals auch nur wieder einen Fuß in den Kurort setzen, ist sie unter allen Umständen festzunehmen und niederzustrecken.
Entwicklung und Zustand
Jahr ?? – Wandernde Shinto-Priester stoßen auf das Hochplateau, in dem später Tokawa entsteht. Schnell entstehen Legenden über Tokawa als Ort der Besinnlichkeit und Meditation, an dem die Kami leichter zu einem sprechen.
[A-Rang] Zu den tanzenden Schatten
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Eine Entführung sowie mehrere Morde erschüttern die Bevölkerung Tokawas. Die Spannungen kommen zu einem Höhepunkt, als eine Genin aus Miyakogakure auf den Straßen der Innenstadt in einen Wutanfall verfällt, eine zweistellige Zahl von Zivilisten unmittelbar tötet und einen signifikanten Teil des Orts in Brand steckt. Im Nachgang kommt es zu einer Explosion im Norden des Orts. Diese Ereignisse haben das Klima in Tokawa nachhaltig beeinflusst. Die Wiederaufbauarbeiten halten an.

